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Das Thema "gesunde" Ernährung und die Neigung mich damit zu beschäftigen, bekam ich quasi mit in die Wiege gelegt, denn seit ich mich erinnern kann, beschäftigte sich bereits meine Mutter mit vollwertiger Ernährung.
Wie Du, liebe Leserin, lieber Leser, vielleicht weisst, wenn Du mich persönlich kennst, ernähre ich mich seit fast 25 Jahren fleischfrei, mit Ausnahme von etwa 3-5 Anlässen im Jahr, zu denen ich mir, beispielsweise im Urlaub eine kleine Menge davon aus Genuss genehmige.

Seit dem habe ich mich mit vielen Ernährungsweisen beschäftigt, viele Bücher dazu gelesen und natürlich auch vieles ausprobiert. Angefangen nach der Lektüre des Buches "Fit for Life" von Harvey & Marilyn Diamond beim Thema Trennkost, über eine seit ca. 12-15 Jahren bis heute andauernden Phase der Weizenmehl-freien Ernährung über die Paläo-Ernährung, zu der mich meine Netzwerk-Partnerin Sabine Paul gebracht hat, über ketogene (also kohlenhydrat-arme und fett-reiche) Ernährung. Außerdem ernähre ich mich seit gut einem Jahr weitestgehend glutenfrei.

Meine Motivation war dabei allerdings nie die Gewichtsreduktion (im Gegenteil, ich muss fast eher aufpassen, dass ich nicht ins Untergewicht rausche, was sich dann leider auch sehr schnell auf meine psychische und physische Belastbarkeit auswirkt). Sondern neben dem Aspekt: "Was schmeckt mir?" motivierte mich eher die Fragestellung, was mir gut bekommt, also die Motivation gesundheitliche Beschwerden wie Durchfall und Blähbauch zu vermeiden.

Bei einigen dieser Ernährungsformen merk(t)e ich diesbezüglich sehr schnell eine Verbesserung, wie z. B. der Verzicht auf Weizenmehl und später auch auf Gluten sowie einen extrem sparsamen Umgang mit Milchprodukten.
Was allerdings die Auswahl an Nahrungsmitteln, v.a. in der Gastronomie, unterwegs sowie im Ausland, doch gewaltig einschränkt.

Leider waren für mich vor allem die Paläo- wie auch die ketogene Ernährungsform nicht praktikabel, weil diese in ihrer üblichen Form, für die auch die besten Rezepte zu finden sind, für mich einfach zu viel totes Tier enthalten. Dass ich mich fleischfrei ernähren möchte, ist für mich (im wesentlichen aus ethischen und gesundheitlichen Gründen) eine wichtige Rahmenbedingung, die für mich nicht diskutabel ist.
Auf Fisch würde ich aus ethischen und Qualitäts-Gründen eigentlich ebenfalls gerne verzichten, allerdings habe ich gemerkt, dass ich doch sehr schnell in einen Nährstoff- und vor allem Eiweißmangel gerate, wenn ich auf diesen ebenfalls verzichte.

Dies ist vorab zu Deinem Verständnis mein Hintergrund, vor dem ich das Buch rezensiere:

"Peace Food Keto-Kur" von Rüdiger Dahlke

Das große Plus des Buches gleich vorweg: Endlich mal ein (Koch-)Buch, das mir für meine Ernährungsvorstellungen leicht zu kochende Ideen und Anregungen gibt und dabei gleichzeitig noch verspricht, Einseitigkeit oder Nährstoffrisiken zu vermeiden.

 

Von den 160 Seiten bestehen gut 90 Seiten aus Rezept-Vorschlägen mit schön gestalteten Illustration. Für etwas eingefahrene Kocher wie mich ein echter Mehrwert, der auch belegt, wie viel Abwechslung für mich mit dieser Ernährungsform möglich ist. Praktisch finde ich vor allem auch die Einkaufslisten für ein Wochend-Programm.

Das Buch ist gut zu lesen, und die Einleitung enthält umgefähr 50 Seiten Informationen und Praxis-Tipps rund um die Keto-Kur: Was ist heißt Keto, was versteht der Autor unter Peace-Food, warum ist das für diverse Wohlstands-krankeiten empfehlenswert, sowie eine Aufstellung der verschiedenen Fett-Sorten.
Hier hätte ich mir allerdings noch weitere Informationen gewünscht, beispielsweise WARUM die einen Fette günstig und die anderen ungünstig sind. Vor allem hätte ich mir noch Quellenangaben (in Fuß- oder Endnoten) zu den diversen Studien oder Autoren gewünscht, die genannt werden. Das finde ich kritisch, v.a. weil viele dieser Informationen in der Ernährungsszene durchaus auch kontrovers diskutiert werden und ich mir gerne eine eigene Meinung gebildet hätte.

Leider habe ich bei den verschiedenen Kapiteln der Einleitung keinen roten Faden entdecken können. Immer wieder wird zwischen verschiedenen Themen hin und hergesprungen, leider manchmal auch ohne sinnvolle Überleitung, wenn man mal von den Zwischenüberschriften absieht. Außerdem werden manchmal zwar Begriffe/Fachwörter genannt, aber diese erst 20 Seiten später erläutert. Das ist schade, v.a. für etwas ungeduldige Menschen wie mich.

Wie oben bereits gesagt: Sehr gut gefallen haben die umfangreichen und schön (auch farbig) bebilderten Rezepte. Allein dafür lohnt sich der Kauf. Leider sind geschätzt 20 % der Rezepte mit Soja, aber dass Soja bei bestimmten Kranheiten nicht unbedingt angeraten sind, darauf fehlt im Buch leider jeglicher Hinweis.
Außerdem enthalten etliche Rezepte Erythrit, was mir persönlich regelmäßig Durchfall beschert. Da muss ich dann zukünftig für mich sehen, woran ich Abstriche mache, am Geschmack, am niedrigen Zuckergehalt oder an der Konsistenz.

Fazit:
"Peace Food Keto-Kur" von Rüdiger Dahlke
bekommt von mir 3 von 5 Sternen bei Amazon.

 

Ob die im Buch beschriebene Ernährungsform für dauerhaft geeignet ist oder (was der Titel implizieren würde) nur als kurzzeitige Kur - das wird sich zeigen 🙂

Diesen Beitrag hielt ich so oder so ähnlich am 12. März 2018 in freier Rede bei bei den Toastmastern in der Gruppe Speakers' Corner München:

So ein Quatsch!

Seit Jahren ist dieser Begriff Work-Life-Balance in aller Munde. Als ob das Leben nur aus Arbeit und Leben besteht. Oder noch schlimmer: als ob das Leben nur aus Arbeit ODER Leben besteht.

Ist es nicht vielmehr so, dass jeder und jede von uns in seinem Leben deutlich mehr "Rollen" zu bewältigen hat als nur Arbeit und Leben: Für den Arbeitgeber sind wir Angestellte. Für die Wirtschaft sind wir auch noch alle Konsumenten, für den Staat Wähler und Steuerzahler. Und auch privat können wir uns vor Rollen kaum retten:

Jeder von uns ist Sohn oder Tochter, und vielleicht bist Du auch noch Ehepartner, Lebensgefährte und eventuell bist Du auch noch Vater oder Mutter. Außerdem – hoffe ich –bist Du auch irgendwem ein Freund oder eine Freundin.

Hinzu kommen noch etliche weitere Rollen: Der Haushalt möchte gemacht sein, dazu kommen noch das Auto, der Garten und die Hobbies, ob das der Sportverein, Musik machen, Reisen oder Ehrenämter sind.

Ich weiss ja nicht, wie es Dir ergeht, aber mich erinnert das Ganze ein wenig an mein neues Hobby, und an dessen Beispiel möchte ich das ganze nun ein wenig demonstrieren.

Wie Du vielleicht weisst, bin ich bin beruflich selbst & ständig tätig – DEN ERSTEN BALL WERFEN – und Haushalt – DEN ZWEITEN BALL WERFEN – und Beziehung – DEN DRITTEN BALL WERFEN – ist es dann gar nicht so leicht, das Ganze im Gleichgewicht zu halten. Aber mit ein bisschen Übung geht das ganze doch schon ganz gut.

Aber wenn dann noch jemand mit einem Ehrenamt winkt, ein Kind auf die Welt kommt oder die Eltern pflegebedürftig werden – DEN VIERTEN BALL WERFEN – kann es ganz leicht passieren, dass ich aus dem Gleichgewicht komme und mir meine ganzen Bälle des Lebens vor die Füße fallen.

Das kann sich dann so äußern, dass ich meine Arbeit verliere – oder meinen Partner – oder meine Gesundheit. Fatalerweise passiert dies auch häufig alles auf einmal, und im Nachhinein ist dann häufig gar nicht mehr klar, was eigentlich genau der ursprüngliche Auslöser war, der das Fass zum Überlaufen gebracht hatte.

Dabei ist die Antwort darauf ganz einfach: Denn in dem ganzen bisherigen Jonglier-Spiel, das nun am Boden liegt, hat der wichtigste Ball gefehlt: Ich selbst.

Deswegen möchte ich Dir die 3 Schritte zeigen, um die Bälle Deines Lebens wieder aufzusammeln:

  1. Steh auf. Einmal mehr, als Du hinfällst.
    Wenn Du am Boden liegen bleibst, bist Du nicht nur allen anderen im Weg, sondern es trampeln alle auf Dir herum.
  2. Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben.
    Nicht umsonst heißt es im Flugzeug: „Im unwahrscheinlichen Fall eines Druck-verlustes ziehen Sie zuerst eine Maske über Ihr eigenes Gesicht, bevor Sie Mitreisenden und Kindern helfen.“
    Deshalb: Nimm Dir regelmäßig Zeit für Dich selbst, vor allem wenn es wieder besonders hektisch ist.
  3. Mache eine Bestandsaufnahme und hinterfrage alles:
    Nimm jeden Ball des Lebens einzeln in die Hand und prüfe genau, ob er noch zu Dir passt. Angefangen bei Hobbies, Freunden und Ehrenämtern, aber schau Dir auch Deinen Beruf und Deinen Lebensstil an.
    Wenn Du beim Aufsammeln der Bälle dann feststellst, dass der eine oder andere Ball, mit dem Du früher so gerne gespielt hast, nicht mehr zu Dir passt, lass ihn liegen. Du wirst andere finden, die besser zu Dir passen.

Zu guter Letzt:
Nicht nur beim Jonglieren, auch im Leben darf Dir auch mal was vor die Füße fallen.
Für die meisten „Dinge“ im Leben gibt es eine Versicherung – und was die Menschen betrifft: die meisten lachen mit, wenn Du über Dich selbst lachen kannst.

Deshalb: Das Leben ist schon ernst genug. Und es ist zu kurz, um es ohne Humor zu nehmen!

Zeit meines Lebens hatten wir, wie vermutlich viele Familien, über die Weihnachtsfeiertage und darüber hinaus immer Weihnachtssterne bei uns zu Hause stehen - also nicht die am Himmel, sondern die Zierpflanzen natürlich, so wie die oben im Bild.

Ich fand sie - trotz ihrer Schlichtheit - immer sehr hübsch und dekorativ. Als ich mit ca. 25 einmal in der Vorweihnachtszeit auf einer Reise in sonnigen Gefilden war, machte ich eine Entdeckung, die mein Weltbild sehr ins Wanken brachte:

...weiterlesen "Weihnachten – und die andere Realität"

Natürlich, davon ist auszugehen, denn 99,99 % aller Menschen haben einen Rücken. Die, die keinen haben, haben vermutlich auch nicht so viel Freude am Leben. 🙂
Gemeint ist natürlich die Aussage: "Ich habe Rückenschmerzen", eine der häufigsten Beschwerden, mit denen Menschen in die Arztpraxis kommen.

So hatte ich neulich tatsächlich selbst auch mal starke Rückenschmerzen, die mich dazu bewegten, mich etwas weniger und ruhiger als sonst zu bewegen. So hatte ich -  passend zu meinen Bewegungseinschränkungen - das Vergnügen, ein Test-Exemplar von von Dr. Dietrich Grönemeyers

Mein großes Rückenbuch: Wie Sie Ihren Schmerz besiegen

zu lesen zu bekommen (weitere Details zum Buch findest Du unten unter dem Artikel).

Ich muss zugeben, es war tatsächlich ein Vergnügen, mit dem ich nicht unbedingt gerechnet hatte. Denn nicht immer sind Bücher von Fachleuten verständlich für Laien und gleichzeitig unterhaltsam geschrieben.

Gegliedert ist das 232 Seiten umfassende Buch in die folgenden Abschnitte
(in meinen Worten, das eigentliche Inhaltsverzeichnis liest sich anders):

  1. Anatomie & Einführung
  2. Rückenschmerzen und deren Ursachen
  3. Rücken-Training zur Selbsthilfe
  4. Was dem Rücken noch gut tut
  5. Wunder-Übungen

Das Große Rückenbuch:

...besticht durch verständliches Vokabular, kurze Beiträge und Übersichtsgrafiken, die Zahlen, Daten und Fakten kurzweilig zusammenfassen. Es klärt auf über die Unterschiede gängiger Diagnose-Verfahren (wie Röntgen, Kernspin, CT) und auch Behandlungs-Verfahren (z.B. Osteopathie, Chiropraktik, Injektionen, Akupunktur und weitere).
Besonders hilfreich finde ich auch die vergleichende Darstellung verschiedener (Rücken-)Schmerz-Symptome (ja, es gibt mehr als nur Bandscheibe!) inklusive den entsprechend indizierten ärztlichen Behandlungsverfahren sowie den Hinweisen zu Wann muss ich zum Arzt? Das bietet medizinischen Laien, die ja die meisten Betroffenen sind, eine gute Verständnis-und Übersetzungs-Hilfe für das Ärzte-Gespräch.

... enthält verschiedene Tipps und Hinweise unter der Rubrik Was kann ich selbst tun?, die den Betroffenen zu schneller Abhilfe verhelfen. So können gesetzlich Krankenversicherte die teilweise wochenlangen Wartezeiten auf einen Termin über-brücken - oder im Idealfall wird dieser dann sogar auch überflüssig.

...wirkt durch bunte Skizzen, die die medizinisch-anatomischen Sachverhalte verdeutlichen, sehr hochwertig.
... wird darüber hinaus durch Beiträge aus einer ungewöhnlichen Perspektive aufgelockert: Zuweilen lässt der Autor den Rücken oder die Wirbelsäule selbst zu Wort kommen. Angereichert wird das ganze durch Beispielen aus seiner Praxis sowie eine kurze Gut zu wissen-Rubrik jeweils an den Kapitelenden.

... enthält ein ziemlich umfangreiches Kapitel mit Bewegungsübungen, das mit farbigen Bildern hinterlegt ist. So kann man leicht auch ohne Fitness-Studio, nur mit "Bordmitteln" oder wenigen, kostengünstigen Hilfsmitteln zu Hause, die Übungen direkt und korrekt nachmachen. Auch die in den jeweiligen Übungen trainierten Muskelpartien werden angezeigt. Außerdem gibt es sogar Übungen für Autofahrer direkt am Steuer!
Kleines Schmankerl am Rande: Zu meiner Überraschung zeigten auf etlichen dieser Bildern nicht etwa anonyme, jugendliche Models die Übungen, sondern Dr. Grönemeyer ließ sich häufig auch selbst ablichten.

... geht natürlich auch noch auf weitere (für Betroffene möglicherweise nicht neue aber unbequeme) Ursachen ein: Stress, Ernährung, Getränke & damit zusammen-hängend natürlich auch Übergewicht. So bleibt auch das Kapitel mit Nährstoffen & Entspannungsverfahren nicht aus.

Der Autor...

... Dr. Dietrich Grönemeyer ist Mediziner (Radiologe) und Experte für minimal-invasive Therapien und Diagnostik in Bochum.
... sagt: "Der Rücken ist viel mehr als ein Körperteil. Er ist ein psychosomatisches Organ, über das wir noch immer zu wenig wissen."
... beschreibt neben einer rein schulmedizinisch symptom-orientierten Betrach-tungsweise, wie ich sie beispielsweise bei Orthopäden bereits häufiger erlebt habe,  auch viele hilfreiche Verfahren aus dem Bereich der Naturheilkunde bzw. aus den östlichen Traditionen (TCM, Ayurveda, QiGong) und betont auch explizit den Nutzen eines Teams verschiedener Disziplinen.

Das Buch...

... hat 232 Seiten & Hardcover und ist erschienen im ZS-Verlag.
Es handelt sich um ein umfassendes, ganzheitliches und vor allem gut verständ-liches Buch zu einem weit verbreiteten Thema.
... vermittelt Wissen & Zusammenhänge, stellt den aktuellen Stand der Forschung dar und regt zur Selbsthilfe an.
... bietet sicherlich für jeden etwas Neues.
... bzw. der Autor geht hin und wieder auch mit seinen Kollegen in die Kritik.

Natürlich geht der Autor auch sehr ausführlich auf die von ihm entwickelte Methode der Mikrotherapie ein, die ich jetzt nicht unbedingt zu den "klassischen" Behandlungsverfahren gezählt hätte. Insgesamt hält sich das aber im Rahmen und insgesamt sind die Beschreibungen und Einschätzungen allgemein sehr objektiv formuliert und vor allem so, dass man es gut verstehen kann.

... bekommt von mir eine klare Kaufempfehlung: Es ist ein super Nachschlagewerk für den Hausgebrauch, sowohl für Akutfälle wie auch zur Prävention, und kostet gut investierte 24,99 €.

 

Ach ja, es sei noch angemerkt:
Wenn Du Schmerzen im Lendenbereich hast und nicht mehr auf die Toilette gehen kannst (nicht wegen der Schmerzen, meine ich, sondern weil kein Harndrang oder Stuhlgang mehr ist), dann solltest Du Dich bitte unbedingt zum Arzt oder in die Notaufnahme begeben, denn dann ist es nämlich wirklich die Bandscheibe, da hilft dann auch kein Hausmittelchen mehr!

Reisen

Viele Jahre, während ich noch angestellt war, verbrachte ich jeden Urlaubstag oder wenn ich Überstunden abbauen "mußte" damit,  schöne, warme und möglichst exotische Plätzchen auf dieser Welt zu bereisen. Na klar, als Wintermuffel gibt es viele Orte, an denen es dann viel wärmer und heller ist als bei uns zur dunkel-kalt-matschigen Jahreszeit.

Auf jeder dieser Reisen habe ich viel gesehen - Landschaften, Wasserfälle, Traum-strände, Vulkane, antike Bauwerke, Tempel oder andere Sehenswürdigkeiten. Ich habe fast überall ziemlich lecker gegessen, und zugegebenermaßen auch einiges getrunken. Ich bin abgetaucht in die Stille und Faszination der Unterwasserwelt, Auge in Auge mit Schildkröten, Anemonen-Clownfischen ("Nemo") und Nacktschnecken. Auch habe ich viele Menschen unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Hautfarben getroffen. Natürlich war insgesamt - sowohl bzgl. der Menschen als auch bzgl. einiger Situationen - einiges Unvorhergesehenes, Schräges oder auch nicht so Angenehmes dabei. Das meiste aber war unvergesslich und hat mich wahnsinnig bereichert.

Der schönste Moment

Wenn ich benennen sollte, was für mich die schönsten Momente waren, täte ich mir schwer mich zu entscheiden: Die Stille unter Wasser beim Tauchen, vor allem die sediment-bedeckte Schönheit der Cenotes (Süßwasserhöhlen) in Mexiko. Die Anmut eines (fast) frei laufenden Elefanten, der mit seinem Jungen den Fluss durchquerte. Das Spiel der Naturgewalten diverser Vulkan-Inseln. Der Sonnenaufgang auf dem Piton des Neiges (3070 m), dem höchste Gipfel von La Reunion nach einem nächtlichen Aufstieg. Der junge Singhalese, der am Südzipfel Sri Lankas in der Strandbar gearbeitet hat (und von dem bisschen Kohle noch seine Mutter finanzierte) und der, wenn mal gerade etwas Zeit war, Feuertanz gemacht hat - für sich selbst, nicht für die Touristen...

Was ich - im Rückblick - sagen würde, was diese Erinnerungen verbindet, ist, dass es sich für mich um die Momente der größten Verbundenheit handelt: Die Momente, wo ich eins war, mit der Natur, mit anderen Menschen oder mit dem größeren, das mich dann umgab - und besonders: mit dem Frieden mit mir selbst und dem Gefühl, am richtigen Fleck zu sein, angekommen zu sein.

Ankommen

Erst viel später ist mir klar geworden, dass ich auf all diesen Reisen - so schön sie auch waren - immer "nur" den Sinn des Lebens und Frieden mit mir selbst gesucht habe. Ge-SUCHT im Sinne des Wortes. Denn diese Suche ähnelte schon fast einer Flucht. Von dieser - fluchtartigen - Sucht befreit haben mich vor allem verschiedene Kurse und Fortbildungen. Böse Zungen würde sie unter der Rubrik "Selbstfindungs-kurse" zusammenfassen.

Wie dem auch sei, mir haben diese ganzen Veranstaltungen geholfen, dieses unbewußte "Etwas", nachdem ich die ganzen Jahre in der ganzen Welt gesucht habe, in mein Bewußtsein zu holen. So konnte ich ihm ein Gefühl, einen Ausdruck - verbal wie nonverbal - zuordnen und langsam aber sicher mit der Manifestation beginnen. Dadurch habe ich mich selbst besser kennen gelernt und kann so meine Bedürfnisse, Wünsche und Visionen besser zum Ausdruck bringen.

Diese kleine, nachfolgende Geschichte ist dafür für mich symbolhaft und erklärt, noch präziser, was ich meine:

"Vor langer Zeit überlegten die Götter, dass es sehr schlecht wäre, wenn die Menschen die Weisheit des Universums finden würden, bevor sie tatsächlich reif genug dazu wären. So entschieden sich die Götter, die Weisheit des Universums so lange an einem Ort zu verstecken, wo die Menschen sie erst finden würden, sobald sie reif genug wären.

Einer der Götter schlug vor, die Weisheit auf dem höchsten Berg der Erde zu verstecken. Aber sie erkannten schnell, dass der Mensch bald alle Berge erklimmen würde und die Weisheit auf der Bergspitze nicht sicher genug versteckt wäre. Dann schlug ein anderer vor, die Weisheit an der tiefsten Stelle des Meeres zu verbergen. Aber auch dort sahen die Götter die Gefahr, dass die Menschen die Weisheit zu früh finden würden.

Dann meldete sich der weiseste aller Götter zu Wort: „Lasst uns die Weisheit des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird erst dort danach suchen, sobald er reif genug ist. Und das ist er dann, wenn er den Weg in sein Inneres geht.“ Die anderen Götter waren von diesem Vorschlag begeistert und so versteckten sie die Weisheit des Universums im Menschen selbst."

(aus der Sufi-Tradition, gefunden u. a. auf www.zeitzuleben.de)

Ich wünsche Dir von Herzen gutes Gelingen bei der Suche und gute Reise auf Deinem Weg, egal ob mit mir auf dem GEH HEIM-Weg oder woanders.

GEH HEIM - komm bei Dir an!

Deine Christina Bolte

Wie es zum Namen kam...

Für mich als gebürtige Norddeutsche war es schon immer sehr faszinierend zu sehen bzw. zu hören, wie einfach & mit wie wenigen Worten und dennoch treffend man im alpen-ländischen Sprachraum Dinge ausdrücken kann, für die man im Hochdeutschen einen halben Satz oder mehr benötigt.

Eines dieser Dinge ist die Formulierung "Geh hoam", von der ich zum ersten Mal vor etlichen Jahren auf einer Kabarett-Vorstellung von Bruno Jonas hörte. Er ging - wie es dem Wesen von Kabarett nun mal entspricht - recht humorvoll darauf ein, wie man im bayrischen Sprachgebrauch jemanden, der gerade etwas neben sich steht oder seine Mitte verloren hat, bayrisch-liebevoll-direkt den Tipp gibt: "Woast' was, geh hoam" (auf hochdeutsch: "Weißt Du was, geh heim").

Wie das nun mal so ist im Leben, geriet diese Begebenheit im Laufe der Zeit wieder in den Hintergrund. Bis ich meinen jetzigen Lebensgefährten kennenlernte, der in den Bergen im Salzburger Land aufgewachsen war. Auch dort bedenkt man jemandem, der gerade etwas "neben der Spur" ist, mit dem Wunsch: "Geh heim".

Und so wünsche ich Dir vor allem in Zeiten, in denen es besonders hektisch ist: "Geh hoam (oder auf hochdeutsch: geh' heim), finde Dich selbst!"

Gerne unterstütze ich Dich dabei, denn erfahrungsgemäß sieht man in solchen Situationen gerne mal den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Ein Anruf genügt - Du erreichst mich unter: 089-52 38 93 02 oder 0151-50 74 15 79.

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In Teil 1 des Beitrags wird erklärt, was Spagyrik überhaupt ist. HIER kannst Du ihn nachlesen.

Warum ist die Spagyrik auch heute noch relevant?

Interessanter ist denke ich die Frage, warum so ein "altes" Herstellungs- und Therapie-Verfahren auch heute noch von Bedeutung ist.

Nun, wir leben heute in einer sehr turbulenten Zeit, in der auf vielen Ebenen  zahlreiche Veränderungen geschehen: ...weiterlesen "Warum ist Spagyrik heute noch relevant?"

Diesen Beitrag hielt ich am 13.03.2017 in freier Rede, so oder so ähnlich, im Toastmasters Club Speakers Corner in München:

Wer von Euch hat schon mal von den "Wünschen an das Universum" gehört? Oder sie sogar auch schon mal ausprobiert?

Ich hab das früher immer für einen großen Quatsch gehalten – bis ich bei Hape Kerkeling in seinem Buch „Ich bin dann mal weg“ davon gelesen habe, wie er sich auf seinem Jakobsweg immer Einkehr-möglichkeiten gewünscht hat.

Deswegen dachte ich mir auf meinem eigenen Jakobsweg: „Super Sache, das muss ich auch mal ausprobieren. Schaden kann es ja eh nicht – im schlimmsten Fall passiert halt – nichts.“

Soll ich Euch was sagen? Es funktioniert!

An einem bewölkten Tag, wo es stundenlang bei Gegenwind durch die Weizenfelder ging, sagte ich mehr aus Spaß zu meinem Wegbegleiter: „Du, ich brauch mal 'ne Pause. Es wäre doch schön, wenn wir jetzt dann zum Picknicken eine Bank in der Sonne fänden.“
Er: „Hmm, so wie das hier aussieht – glaube ich nicht, dass wir eine finden. Lass uns doch noch ein bisschen weiterfahren.“

Ca. 10 Minuten später waren wir beide ziemlich perplex, als hinter einem Gehöft, das wir schon aus der Ferne gesehen hatten, ein ganzes Dorf samt Bank auf dem Dorfplatz auftauchte, wo wir tatsächlich ein Picknick machten.

Nun kann man sicher einwenden: Einmal kann das Zufall sein.
Aber ich hatte noch mehrere Erlebnisse dieser Art.

Nachdem ich in Santiago ankam, fuhr ich noch für einen Tag nach Finisterre. In meinem Reiseführer stand, dass das für Pilger zum Programm gehöre, also machte ich das.
Finisterre heißt übersetzt „Ende der Welt“. Tatsächlich ist es ein kleiner Fischerort am westlichen Zipfel von Galicien gelegen. Nach dem Ort geht es nur noch 4 km zu einem Kap. Dort liegt auf einer Art Klippe ein Leuchtturm – das Ende der Welt und des Jakobsweges.
Davon hatte ich in meinem Reiseführer auch schon Bilder gesehen, so hatte ich eine Vorstellung, wie es dort aussehen sollte.

Leider war es an dem Tag, an dem ich dort war, sehr neblig. Auf dem Weg zum Kap konnte ich kaum zwei Meter links und rechts der Straße etwas sehen. So saß ich kurz vor meinem Ziel eine Weile auf einem großen Stein – umgeben von Ginsterbüschen und Nebel. Dort wollte ich ein Pilgerritual durchführen. Das symbolische Verbrennen eines alten Kleidungsstückes – in meinem Reiseführer stand, dass das man das als Pilger so macht.
Ich hatte mich für meine Treckinghose entschieden, denn die war durch zwei Wochen quasi ununterbrochenes Tragen nicht nur erstarrt vor Dreck, sondern war von den vielen Rucksackreisen der Jahre davor auch schon ziemlich fadenscheinig geworden.

Während ich so auf dem Stein saß und meiner Hose beim Brennen zusah, hörte ich in der Distanz immer wieder das Nebelhorn des Leuchtturms tröten. Um mich herum immer noch nur Nebel. Ich dachte mir: „Ich wünsche mir Sonnenschein und keinen Nebel mehr, wenn ich vorne an dem Leuchtturm ankomme.“

Leider hatte ich bei meinem Ritual nicht bedacht, dass die Hose einen ziemlich hohen Kunstfaseranteil hatte. Anstatt zu verbrennen, schmolz sie eher zu einem Plastikklumpen zusammen. Als ich das Ritual beendet hatte, entsorgte ich den Plastikhaufen ordnungsgemäß in einem Mülleimer und machte mich auf die letzten paar Hundert Meter auf den Weg zum Leuchtturm. Erst nach einer ganzen Weile fiel mir auf, dass ich auf der anderen Seite der Meeresbucht durch den Nebel ein Stück Ufer und die Sonne blitzen sah. So musste ich plötzlich laut loslachen, denn ich war begeistert, wie schnell doch so Wünsche an das Universum in Erfüllung gehen.

Voller Wehmut, alleine an einem „so wichtigem Ort“ zu sein, dachte ich mir: „Wenn ich schon niemanden habe, der mit mir bis ans (sprich-)wörtliche Ende der Welt geht, möchte ich zumindest beim nächsten Mal, wenn ich den Jakobsweg begehe, mit jemandem zusammen bis zum Ende der Welt gehen. Oder zumindest mit jemanden den Weg zurück ins Leben gehen.“

Ich sagte es, sprach‘s und vergaß es auch schon wieder, weil ich so damit beschäftigt war, den nun nebelfreien Ausblick zu genießen und Pilgerrituale zu absolvieren. Anschließend ging ich zurück in den Ort und verbrachte dort die noch verbleibende Zeit bis zur Abfahrt meines Busses. Der Urlaub war für mich beendet. Abgeschlossen. Terminado.

Wehmütig und traurig setzte ich mich in den vollbesetzten Bus. Wie man das unter Pilgern so macht, begann ich mit meinem Sitznachbarn ein Gespräch: „Wie lange warst Du unterwegs?“ – „Neun Wochen“. „Freust Du Dich, nach Hause zu kommen?“ Er schwieg. Stattdessen machte er ein eher nachdenkliches Gesicht. „Weiß nicht.“
Das darauf folgende Gespräch erstreckte sich über die restlichen 2 Stunden Busfahrt und darüber hinaus – so als ob wir uns schon ewig kennen würden. Darüber hinaus heißt, dass wir mit einigen Unwägbarkeiten für die nächsten 1 ½ Jahre eine Beziehung führten. Die war einerseits sehr intensiv, aber gleichzeitig auch sehr anstrengend und brachte mich oft an den Rand meiner Kraft.

Dennoch – das Universum konnte nichts dafür. Es hatte geliefert, was ich bestellt hatte.

Deswegen: Pass auf, was Du Dir wünscht – sei präzise und klar im Ausdruck – es könnte in Erfüllung gehen. Denn sonst sehen die Lieferungen auf Deine Bestellungen manchmal anders aus, als Du sie Dir vorgestellt hast!

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Wann immer jemand meine Visitenkarte oder mein Praxisschild, das ich im Fenster hängen habe, genauer anschaut, werde ich gefragt, was eigentlich Spagyrik ist.
Meistens fängt es schon damit an, dass mein Gegenüber wissen möchte, wie man das überhaupt ausspricht oder sich vergewissern möchte, dass er/sie es richtig ausgesprochen hat. Wobei das sicherlich noch am Einfachsten zu beantworten ist:
Es spricht sich Spa [wie die Wellness-Landschaft] - gü - rik.

Und auch wenn es sich für manche Ohren "irgendwie unanständig" anhören mag, hat es nichts Anrüchiges damit auf sich. Denn Spagyrik ist eine naturheilkundliche Therapieform, wenn man so will eine Art Unterkategorie der Pflanzenheilkunde. Manche bezeichnen sie auch als "große Schwester der Homöopathie"¹.

Die Spagyrik ...weiterlesen "Was ist denn eigentlich Spagyrik?"

Was ist eigentlich Spagyrik?

Bei der Spagyrik handelt es sich zum einen um eine Weltanschauung und zum anderen auf eine Art der Arzneimittelherstellung, die auf Theophrastus von Hohenheim (1493-1541), genannt Paracelsus, zurück geht.
Von ihm ist der erstmalige Gebrauch des Begriffes Spagyrik überliefert.

Das Wort Spagyrik kommt aus dem Griechischen: spáein bedeutet „(heraus)ziehen, trennen“ und ageirein „vereinigen, zusammenführen“, als Trennen des „Guten“ vom „Schlechten“ und nur das „Gute“ wieder miteinander verbinden.

Das Wort Spagyrik bezeichnet somit die Art der Arzneimittelherstellung, also Pharmazie, und Therapie nach den weltanschaulichen und praktischen Regeln der Alchemie. Die Aufgabe der Alchemie sah er nicht – wie weitläufig verbreitet - z. B. in der Herstellung von Gold, sondern in der Herstellung von Arzneimitteln.

Im paracelsischen Sinne betrachtet ist die Alchemie (oder auch Spagyrik) ein jahre-bis jahrzehntelanges Sich-Auseinandersetzen mit der Natur sowie die Kenntnis und das im Einklang leben mit ihren Gesetzen, Details, Prinzipien und Zusammenhängen bzw. Analogien. Eine Lebensaufgabe also.

Im weiteren Sinne des Wortes ist jedoch die Alchemie „die Kunst, des rechten Umgangs mit den Dingen der Natur“. Demnach sind also auch Landwirte, Bäcker, Weber, Winzer oder Köche Alchemisten, so sie sich auf sachgerechte und kunstvolle Weise damit beschäftigen, die Dinge der Natur dem Menschen zum Nutzen zu bereiten.
D.h. auch in einem klassischen „Lehrberuf“ kann man zu seiner Meisterschaft gelangen.

Umsetzung im Alltag

Nun fragt sich eventuell der eine oder andere, was wir mit diesem „Mittelalterlichen Hexenzeug“ nun konkret im Alltag anfangen können. Welche Bedeutung hat das für uns persönlich? Ist nicht letztendlich jede Situation, in der es gefragt ist, den „Menschen zum Nutzen“ gemäß zu handeln, Grund für die Anwendung spagyrischer Prinzipien?

An einem Beispiel möchte ich Ihnen verdeutlichen, inwieweit auch heute noch Vieles ein wahrhaft spagyrischer Prozess ist:

Da wäre zunächst mal, dass uns ein Zustand, ein Thema, das uns nicht gefällt und für das wir Lösungs­möglichkeiten und Handlungsoptionen finden möchten - sei es eine anstehende berufliche Veränderung, ein Umzug oder die Trennung von einer nicht mehr funktionierenden Partnerschaft.

Wir beschäftigen uns geistig mit diesem Zustand oder Thema (oder es beschäftigt uns), es geht uns durch den Kopf bzw. es gärt in uns. Gärung ist ein Teil der spagyrischen Arzneimittel-Herstellung.
Indem wir ggf. mit anderen Menschen über die Situation unterhalten, bekommen wir Input von außen, evtl. auch Lösungs­vorschläge. Wir analysieren und erwägen eventuelle Vor- und Nachteile, die sich für uns aus dem einen oder anderen Weg oder sogar der Situation selbst ergeben.
Diese „geistigen“ Prozesse können zwischen Tagen und Wochen dauern.

Anschließend sortieren wir die für uns hilfreichen „guten“ Gedanken und Lösungs­möglichkeiten heraus und verwerfen die unbrauchbaren „schlechten“ - Trennen des „Guten“ vom „Schlechten“ also.
Man kann schon fast destillieren dazu sagen, denn das ganze findet ja unter großem Energieeinsatz statt,
und auch die Destillation ist ein Teil der spagyrischen Arzneimittel-Herstellung.

Abschließend setzen wir all die „guten“ Zutaten unserer Lösung zu einem Idealbild zusammen.

Solve et coagula – löse (das was nicht mehr dienlich ist) und konstruiere Neues bzw. füge Dinge oder Umstände wieder neu zusammen. Oder lassen Sie sie durch die Natur und den Lauf der Dinge sich neu zusammensetzen.

Übrig vom ganzen Prozess mit all seinen Stufen bleibt die Essenz – der für uns zum jeweiligen Zeitpunkt richtige und heilsame Lösungsweg aus unserer Situation.
Meisterliche Kompositionen brauchen jedoch Geduld -  und Zeit. Zwei heutzutage besonders selten gewordene Ingredienzien… Überstürzen Sie daher nichts, wenn Sie eine gute Lösung haben möchten.

Unterstützen können Sie die „spagyrischen Prozesse Ihres Alltags“ durch die Einnahme oder durch Aufsprühen spagyrischer Arzneimittel. Deren Zusammensetzung richtet sich nach Ihrem tatsächlichen Thema, ein Patentrezept gibt es hierbei nicht. Die Arzneimittel wirken auf der körperlichen wie geistigen Ebene und bringen Ihnen Klarheit in Ihre Prozesse – sei es dass Sie klarer in sich selbst sehen, oder kleine Helferlein von außen dazu beitragen.

Weitere Infos dazu erhalten Sie auf hier auf dieser Website. Oder am besten sprechen Sie mich dazu an.

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