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Pflanzenheilkunde

"Der beste Arzt ist die Natur, denn sie heilt nicht nur viele Leiden, sondern spricht auch nie schlecht von einem Kollegen." (Ernst Ferdinand Sauerbruch, 1875-1951)

"Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen...", sagt man. Deshalb arbeite ich in meinen Behandlungen am liebsten mit pflanzlichen Produkten. Welche, das hängt von Deiner individuellen Situation ab, und auch davon, welche Darreichungs-form Dir am liebsten ist.

Was hast Du davon?

Die pflanzlichen Mittel:

  • lindern Beschwerden und unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers.
  • haben deutlich weniger Nebenwirkungen als herkömmliche Präparate
  • helfen Dir auf unvergleichliche Art und Weise, die Natur in Dir zu entdecken
  • tragen auf mehreren Ebenen zu Deiner Gesund(werd)ung bei.

Somit geht es Dir schon bald körperlich wieder besser und Du kannst wieder tun, was Du Dir vornimmst.

So gehe ich dabei vor:

Zur Diagnose und Analyse Deiner gesundheitlichen Situation nehme ich mir ausreichend Zeit. Neben einer ausführlichen Anamnese, der "Bestandsaufnahme", führe ich ggf. körperliche Untersuchungen durch oder veranlasse eine spezifische Untersuchung Deiner Hormon- und/oder Blutwerte in Zusammenarbeit mit einem Labor (Details dazu HIER).
Anhand dieses sogenannten Neuro-Stress-Status erhältst Du sehr detailliert Auskunft, ob es sich bei Deinen Beschwerden beispielsweise um ein Burnout Syndrom handelt, und wenn ja, in welchem Stadium, oder es andere hormonelle Entgleisungen gibt, die zu Deinen Beschwerden geführt haben. Anhand dieser sehr gezielten Ansatzpunkte kann ich ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept aus verschiedenen Maßnahmen erarbeiten.

Eine Zielsetzung meiner Arbeit ist es außerdem, Dich im Hinblick auf die Möglichkeiten zur Vermeidung von schwerwiegenden Erkrankungen zu beraten.

Zum Beispiel gegen:

  • nervöse Unruhe, Schlafstörungen sowie leichte depressive Verstimmungen
  • zur Stärkung des Immunsystems
  • Magen-/Darm-Erkrankungen
  • Atemwegsbeschwerden
  • Erkrankungen der Harnwege
  • hormonelles Ungleichgewicht
  • Herz-/Kreislaufbeschwerden (leichte bzw. im frühen Stadium)
  • oder zur Förderung der Ausscheidung.

So wirkt es:

Dabei wirken phytotherapeutische und spagyrische Medikamente (Präparate auf pflanzlicher Basis) auf unterschiedlichen Ebenen. Zum einen helfen die Heilpflanzen auf der körperlichen Ebene durch ihre mittlerweile auch wissenschaftlich gut erforschten Wirkstoffe (z. B. Ätherische Öle, Bitter- oder Gerbstoffe oder auch Glykoside).
Weiterhin wirken die Heilpflanzen auf energetischer Ebene durch ihre Wesenhaftigkeit. So zum Beispiel kann eine Heilpflanze durch ihr Wesen dasjenige des Patienten entweder unterstützen oder ergänzen.

Die Spagyrik ist dabei eine spezielle Form der Pflanzenheilkunde, die darüberhinaus noch andere traditionelle Naturheilverfahren mit einschliesst.

Außerdem ist laut Paracelsus auch eine gewisse Wirkung durch ihre Signaturen gegeben, d. h. es gibt Zusammenhänge zwischen den äußeren Zeichen der Pflanzen (Form, Farbe und Charakter etc) bzw. der Natur und dem Menschen und dessen Organen, auf das diese Pflanzen wirken. So sollen beispielsweise herzförmige Blüten gegen Herzkrankheiten wirken oder die Form der Walnuss die für Behandlungen des Gehirns prädestinieren.

Um ein möglichst genau auf Deine Bedürfnisse und Beschwerden zugeschnittenes Therapiekonzept entwickeln zu können, nehme ich mir ausreichend Zeit für Dich, um mit Dir zusammen durch ein diagnostisches Gespräch und Untersuchung der Ursache dieser Störung auf den Grund zu gehen.

"Es gibt nur eine Gesundheit und eine Menge von Krankheiten."
(Wilhelm von Humboldt)

Außerdem habe ich hier ein kleines Heilpflanzen-"Lexikon" für Dich erstellt.

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